Verletzungen


Spitze und stumpfe, d.h. blutige und unblutige Verletzungen heilen bei unseren Haustieren meist unspektakulär von selbst ab. Aber hin und wieder kommt es zu Komplikationen, weil z.B. die Wunde verschmutzt wurde, oder das Tier sich ständig die Kruste ableckt, oder weil die Beschwerden so stark sind, dass Bewegung fast nicht mehr möglich ist. Auch OP-Narben gehören zu den Verletzungen. Alle diese Traumen können mit der Naturheilkunde gut behandelt werden. Homöopathische Salben, pflanzliche Umschläge, Kräuteressenzen, kalt-warme Wickel und viele andere Möglichkeiten stehen für einen besseren Heilverlauf zur Verfügung. 


Ganz hartnäckige Wundheilungsstörungen, starke Vernarbungen oder heftige Entzündungen behandele ich sehr gerne mit Blutegeln. Sie entlasten durch den Saugvorgang sofort von Ablagerungen und Stauungen und fördern durch die Wirkstoffe ihres Speichels die Zellregeneration ganz erheblich.